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Verschmutzung der Meere - Recyclingquote

Recycling von Plastik- die Quote lag 2019 nur bei 15,8%

Die Weltmeere gelten als unsere kostbarste Ressource. Sie sind eine Lebensader, die sehr viel beeinflusst: unsere Nahrung, unsere Luftemissionen und unser Klima.

Doch die Meere sind voller Müll. Vor allem Plastik benötigt teilweise viele Hunderte von Jahren, um sich in Mikroplastik zu zersetzen.

Plastik ist ein Stoff, der unsere Umwelt schädigt. Es ist ein Produkt, das durch das andauernde Verbrennen von Erdöl hergestellt wird. Wir verbrauchen davon täglich sehr viel. Diese Tatsache führte dazu, dass es heute mehr Kunststoff gibt als je zuvor.

Der Mensch benutzt diesen Kunststoff zum Kochen, zum Planen, zum Schutz, zum Spielen, für Werkzeuge, zum Verpacken, für Kleidung, für Spielzeug, für Zahnbürsten, Handyhüllen, Komposteimer, für Vogelkäfige und vieles mehr.

Es gibt viele unterschiedliche Arten von Plastik sind: Polyethylen (PE), Polypropylen (PP), Polystyrol (PS), Polyvinylchlorid (PVC), Polyethylenterephthalat (PET).

Die offizielle Recyclingquote in Deutschland lag 2016 bei 45 %- allerdings zählt alles dazu, was bei einem Recyclingunternehmen angeliefert wird. Unabhängig dessen, wie es dann mit der Verarbeitung weitergeht.

Laut einer Stiftung des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Heinrich Böll Stiftung werden aber leider nur 15,6% der Plastikabfälle recycelt und somit zu Rezyklat verarbeitet.

Der Großteil des Plastiks wird leider noch immer verbrannt oder ins Ausland verschifft. Dies führt zu einer besseren Recyclingquote, aber zu einem schlechteren Leben aller Menschen in den Ländern, die unseren Müll aufnehmen.

Wir alle können unseren Beitrag dazu leisten, weniger Plastikmüll zu verursachen.

Mehrweg statt Einweg
Loses Obst und Gemüse statt Plastikobstnetz
Baumwoll- statt Polyester-Bekleidung

Wir haben es in der Hand- gemeinsam schützen wir die Meere.

Nicole Pawollek
05.09.2021

Plastik - NICHT unser größtes Problem

Das Plastikproblem ist ernst, aber nicht unsere einzige Sorge

Plastik ist in unserer Gesellschaft omnipräsent. Mit jedem Einkauf, den Sie machen, werden Sie mit Plastik in Berührung kommen. Plastik ist in unserer Küche, im Bad, beim Sport und in unseren Lebensmitteln. Mit jedem einzelnen Plastikprodukt, das Sie nutzen, nehmen Sie einen kleinen Teil der Schuld, die der Plastikindustrie zugeschrieben werden kann, auf sich.

Wenn Sie alles, was Sie benötigen, aus Plastik haben, dann sehen Sie die Welt aus einem anderen Blickwinkel. Plastik ist so sehr in unserem Leben verankert, dass wir ahnungslos durch unseren Tag gehen. Wir sollten alle aufhören, so selbstverständlich Plastik zu verwenden, und darüber nachdenken, was das mit unserer Umwelt macht.

Plastik ist ein enormes Problem überall auf der Welt und die Menschen scheinen nicht recht zu verstehen, wie gravierend das ist. Die überwiegende Meinung ist, dass Plastik unseren größten Umweltproblem darstellt, was ernste Auswirkungen über unsere Körper, unser Land und unsere Ozeane haben kann.

Aber es ist kein neues Problem.

Die Geschichte von Plastik ist deprimierend, um es vorsichtig zu sagen. Erst seit etwas mehr als 50 Jahren ist dieses Material auf dem Vormarsch, doch bereits jetzt hat es weiter Teile unseres Lebens übernommen.

Vor vielen Jahren, über viele Jahrtausende, wurde alles Mögliche verwendet, um unsere Waren zu verpacken – von Tierhäuten über Pflanzenblätter bis hin zu Seidenpapier – doch all das ist heute veraltet.

Plastik, so scheint es, ist das Material der Wahl. Warum? Weil es so praktisch ist: es ist unglaublich robust, lässt sich leicht formen, ist hygienisch, verrottet nicht und wird nicht von Tieren verschluckt. Und nun ist es auch recycelbar.
Trotzdem zieht Plastik unterschiedliche Kritik auf sich: weil es nicht biologisch abbaubar ist, unschön aussieht, unsere Müllberge pro Jahr wachsen lässt und unsere Gewässer zerstört.

In den Medien ist die Vermeidung von Plastik DAS Thema schlechthin. Es scheint DIE Lösung zu sein für unsere Klimakrise. In jedem Privathaushalt kann die Nutzung eingeschränkt und vermieden werden und wir alle werden dazu angehalten, Plastik zu vermeiden. Doch stellt das Material und dessen Nutzung nur einen Bruchteil dessen dar, was wir tun können und sollten, um unseren Planeten zu retten.

Lasst uns darüber und alle weiteren wichtigen Aufgaben sprechen, die wir im Kampf gegen den Klimawandel übernehmen können.

Nicole Pawollek
05.09.2021

Nicole Pawollek
05.09.2021

Nachhaltige Bildung in der Schule

Die Klimakrise ist allgegenwärtig. Extreme Wetterereignisse, Hunger, Armut und Artensterben nehmen zu und betreffen auch uns in Deutschland.

Vor allem unsere Kinder werden mit den Folgen unseres Verhaltens leben müssen.

Noch haben wir die Möglichkeit, das Pariser Klimaschutzabkommen in die Tat umzusetzen, um unseren Planeten bewohnbar zu lasen.

All dieses Informationen gehören in die Schule. Es ist relevant, dass die Jüngsten unter uns verstehen, wie wichtig Klimaschutz ist und dass Jede:r etwas tun kann.

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) bezeichnet ein Bildungsprojekt, welches Schüler:innen befähigen soll, verantwortungsbewusst zu handeln. Dabei sollen gegenwärtige und zukünftige Generationen die Chance auf ein gutes Leben haben.

Das Bildungskonzept bringt also Nachhaltigkeit in die Bildungseinrichtungen. Es bringt Schüler:innen dazu, das eigene private und berufliche Leben zukunftsfähig zu gestalten.

Bereits seit Beginn der 2000er Jahre gibt es Aktionspläne, Umweltschutz im Unterricht zu integrieren. Spezielle Unterrichtseinheiten sollen so in den Unterricht eingebaut werden, dass möglichst wenig Zeit von anderen Fächern erübrigt werden muss. Für viele Lehrer:innen ist dies bei dem ohnehin schon vollen Unterrichtsplan ein eher schwieriges Unterfangen.

Dies möchten wir ändern und jede Lehrkraft befähigen, die Themen in den laufenden Unterricht einzubauen- ohne Stress und mit viel Freude bei den Schüler:innen.

Nicole Pawollek
05.09.2021

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